”Pessimismus des Verstandes, Optimismus des Willens“
Antonio Gramsci, Gefängnishefte, H. 28, § 11, 2232

Liebe Leserin, lieber Leser,

Albert Statz warum macht man eine eigene Homepage? Mein Motiv ist, mich in meinen Aktivitäten mit Anderen zu vernetzen – nicht im Sinne von Freundschaften ins Niemandsland à la Facebook oder als Beitrag zur Vermehrung des Mülls an Mails, der uns täglich zuschüttet. Sondern, nachdem ich im Ruhestand bin, aus dem Interesse heraus, Resonanz auf meine eigenen Aktivitäten zu erhalten, als Angebot zum kritischen Austausch von Erfahrungen und Ideen und als Möglichkeit, gemeinsam politische Perspektiven zu entwickeln und zu diskutieren.

Im Bundesumweltministerium war ich für die Nationale Nachhaltigkeitsstrategie zuständig und seit 2008 bin ich Mitglied des Nachhaltigkeitsrates Brandenburg. Dieses politische Interesse habe ich seitdem mit verschiedenen Aktivitäten weiter verfolgt. Die Zusammenarbeit der drei föderalen Ebenen, insbesondere die Lokale Agenda 21 und die Politik der Kommunen, haben mich dabei besonders interessiert. Hier habe ich auch ein Thema wieder aufgenommen, das mich seit langem beschäftigt hat: die transnationalen Beziehungen der Kommunen. Der wachsende politische Stellenwert zeigt sich nicht zuletzt darin, dass zunehmend wieder von „kommunaler Außenpolitik" gesprochen wird und eine kommunale Politik der Nachhaltigkeit Eingang in die internationalen Partnerschaften und Netzwerke findet. Daher bin ich auch im Forum Berlin-Istanbul aktiv.

Mit der Homepage möchte ich meine eigenen Aktivitäten präsentieren und meine eigenen Produkte – unter einer Creative Commons-Lizenz, die eine Verwendung durch andere unter Angabe der Quelle erlaubt – zur Verfügung stellen. Die Website befindet sich im Aufbau und wird gepflegt. Kritik und Anregungen sind jederzeit willkommen. Wer über Veränderungen informiert werden will, kann sich per Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. melden. Auf strengen Datenschutz wird geachtet.

Albert Statz